Video: Wer etwas verändern will, fängt bei sich selber an
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“Führen Sie mal agile Methoden ein!” – Nicht ganz in diesem Ton und nicht ganz mit diesen Worten bringen Top-Führungskräfte im Rahmen von Digitalisierungsinitiativen das Thema agile Transitionen ins Rollen. Angestachelt von den Erfolgsmeldungen anderer Unternehmen, den Top 5 Unternehmensberatungen und den immer häufiger werdenden Artikeln (siehe zum Beispiel das Sonderheft 4/2017 des Harvard Business Managers zum Thema Agilität), beschäftigen sie sich mit agilen Methoden. Es gehört zum guten Ton, “in Agilität” zu machen. Doch wir wissen heute: “Wer als Führungskraft etwas verändern will, der fängt am besten bei sich selbst an.” Bodo Janssen ist unter anderem mit diesem Spruch berühmt geworden.
Wer als Manager agile Methoden erfolgreich einführen will, verändert am besten sein eigenes Weltbild, seine eigenen Glaubenssätze und seine eigene Haltung, und versucht seine eigenen Handlungen im Sinne einer agilen Führung zu verändern.
Viel Spaß beim Anschauen – Boris
 

 
 

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Boris Gloger Boris Gloger Boris Gloger zählt weltweit zu den Pionieren und Innovatoren von Scrum.  Er war der erste Certified ScrumTrainer und wurde von Ken Schwaber ausgebildet. Boris Gloger hat die Scrum-Praktiken so aufbereitet, dass sie weltweit erfolgreich von Teams angewendet werden können. Als Trainer hat er Maßstäbe für die Vermittlung von Scrum in Skandinavien, im deutschsprachigen Raum, in Brasilien und in Südafrika gesetzt: Das Ball-Point Game, das Schätzen ohne Aufwände und viele andere Ideen sind heute Standards bei der Einführung von Scrum. Seine Erfahrung spricht für sich: Seit 2004 hat Boris Gloger über 5000 ScrumMaster und Product Owner zertifiziert. Unternehmen der Automobilbranche, aus dem Bankensektor, im Versicherungswesen, der Telekommunikationsindustrie und des eBusiness setzen auf sein Team, wenn es darum geht, Scrum schnell, effektiv, erfolgreich einzusetzen.

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