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Seit der Finanzkrise hat sich das Marktumfeld für Banken deutlich verändert. Die andauernde Niedrigzinsphase hat dazu geführt, dass sich die bisherigen Geschäftsmodelle nicht mehr rechnen. Zusätzlich zu den veralteten Geschäftsmodellen haben Banken mit veralteten Strukturen zu kämpfen. Einerseits sind dies technische Altlasten und andererseits veraltete Personalstrukturen. Gleichzeitig ändert sich langfristig der Kundenstamm der etablierten Banken und stellt ungewohnte Ansprüche im Hinblick auf die Smartphone- und Tabletnutzung von Bankprodukten.

In genau diese Lücke stoßen FinTechs: Was traditionelle Banken an Produkten für die jüngeren Generationen versäumt haben, haben die FinTechs – frei von Altlasten – mit einer atemberaubenden Time-to-Market umgesetzt. Mit völlig neuen Mitbewerbern am Markt stehen die deutschen Banken nun unter Druck. Was macht den Erfolg von FinTechs aus und welche Schlüsse können etablierte Banken daraus für ihre eigenen Digitalisierungsinitiativen ziehen?

Was Banken von den jungen Finanz-Startups lernen können, betrachten Christoph Schmiedinger und ich auf dem “bank-blog”.

Foto: CC0 Creative Commons – pixabay, 12019

Geschrieben von

Ellen Thonfeld Ellen Thonfeld

Ellen Thonfeld hat über 7 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Produkten mit agilen Methoden. Angefangen mit Kanban im Maschinenbau entschloss sich die Wirtschaftspädagogin und Bankkauffrau, die Digitalisierung im Banken und Finanzbereich eben mit diesen Methoden voranzubringen. Seit 4 Jahren ist sie nun einer unserer Spezialisten in diesem Bereich und begleitet vorrangig große Digitalisierungsprojekte im Großbankensektor. Ein spezieller Fokus liegt bei ihr im Bereich interne Revision.

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