Social Impact Lab 2.0 – Lean im Startup

Das Social Impact Lab in Stuttgart ermöglicht sozialen Startups im Gründungsprozess, über mehrere Monate hinweg aus ihren Ideen ein tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Ganz unter dem Motto “have a social impact” konnten wir – Michael Friedmann und Marcel Rößner – den Gründerinnen und Gründern im Rahmen eines Workshops einen Einblick in agile Arbeitstechniken geben. Im Speziellen zum Thema “Lean Startup”.
Die teilnehmenden Startups des Social Impact Labs durchlaufen das achtmonatige Stipendium #Wirkungsschaffer, das Workshops und Coachings in den verschiedensten Bereichen beinhaltet. Als Berater für agile Produktentwicklung hatten wir daher die Zielsetzung, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einem eintägigen Workshop einen guten Überblick über agile Methoden zu geben und ihnen möglichst leicht anwendbare Konzepte mitzugeben, die sie einfach umsetzen können. Denn auch soziale Startups brauchen ein hieb- und stichfestes Geschäftsmodell, um langfristig nicht von Spenden und Fördergeldern abhängig zu sein. Da sich die Startups im Social Impact Lab teilweise in einer frühen Gründungsphase befinden, konnten wir ihnen vor allem mit dem Thema Lean Startup einen neuen Denkrahmen mit auf den Weg geben.

Was ist (ein) Lean Startup?

Lean Startup ist eine Methode, bei der schnell und mit möglichst wenig Aufwand geprüft wird, ob für eine Idee ein Markt existiert oder nicht. Um eine Idee testen zu können, muss erst ein Produkt gebaut werden, das diese Idee verkörpert. Mit herkömmlichen Methoden und Vorgehensweisen kann dieser Prozess auch ein paar Jahre dauern. Der Trick bei Lean Startup: Es kommt nicht darauf an, dass das Produkt in allen Einzelheiten funktionsfähig auf dem Markt erscheint. Wichtig ist zunächst die Funktionalität, von der vermutet wird, dass sie dem Kunden Nutzen bringen wird und damit sein Problem löst. Dabei sprechen wir vom Minimum Viable Product (MVP). Es ist das Mindeste, was benötigt wird, um prüfen zu können, ob das Produkt gekauft wird oder nicht. Welche verschiedenen Strategien und Typen eines MVPs existieren, könnt ihr in diesem Blogbeitrag nachlesen:

Am Anfang steht die Hypothese

Ein Startup beginnt immer mit einer Hypothese, die es zu überprüfen gilt. Der Zyklus, in dem eine solche Hypothese überprüft wird, nennt sich „Build-Measure-Learn-Zyklus“. Zunächst wird auf Basis der Hypothese ein MVP gebaut, mit dem die aufgestellte Hypothese überprüft und gemessen werden kann. Basierend auf diesem Feedback und den gemessenen Daten gilt es nun zu lernen: Das Produkt bzw. die Idee wird anhand der Ergebnisse gepasst und eine neue Iteration des Prozesses wird durchlaufen. Die reale Hypothese eines früheren Startups lautete beispielsweise:

Menschen kaufen Schuhe online = Profit

Mit dieser Hypothese ist der heutige Schuhgigant Zappos, damals noch als kleines Startup, 1999 in den Onlinehandel eingestiegen. Was Zappos anfangs benötigte, war keine ausgefeilte Online-Plattform, sondern eine rudimentäre Website mit Bildern von Schuhen und einer einfachen Kauffunktion. Über diese Website konnten Schuhe ausgewählt und schließlich gekauft werden. Die Fotos der Schuhe hatten die Gründer einfach in einem nahegelegenen Schuhladen aufgenommen. Wurde nun ein Schuh online von einem Kunden bestellt, mussten die Zappos-Gründer wieder in das Schuhgeschäft laufen, die Schuhe dort kaufen, anschließend händisch verpacken und an den Käufer versenden. Ziemlich umständlich, oder? Als langfristiges Geschäftsmodell wäre das sicher nicht tragbar. Aber was Zappos mit dem MVP bewiesen hatte, war, dass Menschen – genauer gesagt potentielle Schuhkäufer*innen – tatsächlich bereit waren, online Schuhe zu kaufen. 
Da die anfängliche Hypothese damit bestätigt worden war, war es erst jetzt sinnvoll, eine echte Onlinehandelsplattform mit einfacheren, digitalen Prozessen nach und nach zu entwickeln.
Mit simplen Mitteln wie Google Adwords konnte zusätzlich gemessen werden, wer die wirkliche Käufergruppe war, um das Sortiment von Zappos stetig darauf auszurichten und das richtige Kundensegment anzusprechen. Wurde ein Schuh nie angeklickt, konnte er schnell wieder aus dem Sortiment genommen werden. Produkte, die bei den Kunden Anklang fanden, konnten identifiziert und das Sortiment in diesem Bereich ausgebaut werden.

Und wenn sich die Hypothese nicht bestätigt?

Doch was wäre gewesen, wenn sich die Hypothese nicht bestätigt hätte? Auch für diesen Fall liefert das Lean-Startup-Konzept eine Antwort: den sogenannten Pivot, zu deutsch Richtungswechsel. Wird eine fundamentale Hypothese der Idee oder des Geschäftsmodells widerlegt, so MUSS ein Richtungswechsel erfolgen, da das Startup sonst am Nutzer vorbeientwickelt und keinen Wert liefert. Das Startup ist somit nicht gescheitert, sondern führt rechtzeitig einen Richtungswechsel hin zu einer neuen Hypothese durch.
Im Social Impact Lab konnten wir mit den Teilnehmern im Rahmen unseres Workshops einen fundamentalen ersten Schritt im Sinne des Lean Startups gehen. Nachdem wird das theoretische Konzept vorgestellt hatten, baten wir die Teilnehmer, die Hypothese ihrer Geschäftsidee zu formulieren, um sie im Nachhinein im Plenum zu diskutieren.
Nach der Vorstellung konnten wir genauer auf die Besonderheiten der Hypothesen eingehen und prüfen, was getan werden könnte, um diese möglichst schnell auf dem Markt zu validieren. Das konstruktive Feedback und gemeinsame Hinterfragen unter den Teilnehmern brachte weitere Ideen hervor.
Übrigens: Der Lean-Startup-Ansatz ist nicht nur für Startups geeignet, sondern grundsätzlich für jede Produktentwicklung. Auch in bereits etablierten Unternehmen sollten Ideen bzw. Hypothesen möglichst schnell geprüft werden, um radikal nutzerzentriert zu entwickeln und Wert zu generieren. Probieren wir es doch gemeinsam aus!

Foto: Copyright Marcel Rößner

Agile Senioren? Auf jeden Fall!

Normalerweise sind unsere Kunden große Banken, Automobilhersteller oder andere Wirtschaftsunternehmen. Seit 2017 sind wir aber auch in einem ganz anderen Bereich unterwegs: in einem Seniorenwohnstift, genauer gesagt dem Georg-Brauchle-Haus in München. Das klingt ungewöhnlich? Auf jeden Fall! Es zeigt aber auch: Das Prinzip Agilität kann beinahe in jedem Bereich angewandt werden – mit hohem Nutzen und Erfolg für die Beteiligten.
Wie viele Pflegeeinrichtungen stand das Georg-Brauchle-Haus vor großen Herausforderungen: Neben Fachkräftemangel kämpfte das Wohnstift auch mit hohem Kosten- und Zeitdruck. 2014 entschloss sich die Direktorin Verena Wolf-Dietrich daher, die Projektmanagement- und Kommunikationsprozesse umzustrukturieren. Wir halfen ihr dabei, passende Elemente agiler Arbeitsmethoden und eine neue Feedbackkultur zu implementieren.

Von „jeder für sich“…

Im KWA Georg-Brauchle-Haus in München leben rund 230 Bewohner; davon werden im Schnitt 120 Bewohner durch den hauseigenen ambulanten Dienst versorgt. Über 120 Mitarbeiter in den Abteilungen ambulante Pflege, Betreuung, Küche, Hauswirtschaft, Rezeption, Kundenbetreuung und Verwaltung müssen im Schichtbetrieb koordiniert zusammenarbeiten, um die Versorgung der Senioren zu gewährleisten. Als Verena Wolf-Dietrich im Oktober 2014 die Hausleitung übernahm, identifizierte sie Defizite in der internen Kommunikation. Ein Beispiel: Gibt es einen neuen Bewohner, müssen alle beteiligten Abteilungen effizient kommunizieren. Die Haustechnik wird über speziell benötigte Einrichtungen informiert, die Küche bekommt Informationen zu Unverträglichkeiten, die Hauswirtschaft klärt, welche Leistungen übernommen werden und die Pflegekräfte erfahren alles über die medizinische Historie des Bewohners. Fehlen diese Informationen oder kommen sie zu spät, erlebt der Bewohner einen holprigen Einzug. Wolf-Dietrichs Schlussfolgerung: Ein optimales Versorgungsniveau erreicht das Georg-Brauchle-Haus nur mit einer effizienteren Kommunikationsstruktur.

… hin zu „alle an einem Strang“

Neben der besseren Versorgung der Bewohner war es das Ziel der Maßnahmen, die Bewertungen durch den MDK (Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen) und die Heimaufsicht weiter zu verbessern. Nicht zu unterschätzen ist zudem das Empfehlungsmarketing: je zufriedener die Bewohner, desto häufiger würden sie sie Einrichtung weiterempfehlen.

Mit Scrum die Potentiale entdecken

Gemeinsam mit borisgloger consulting entschied sich Verena Wolf-Dietrich, Elemente aus Scrum als Framework für die Neustrukturierung zu nutzen. Denn mittlerweile hat sich die Managementmethode längst über die Grenzen der Softwareentwicklung hinaus etabliert. Dank klarer Rollen, regelmäßigem Feedback und schlanker Prozesse hilft sie auch im Seniorenwohnstift bei einer besseren und effizienteren Zusammenarbeit und besserer Selbstorganisation der Teammitglieder. Denn die Mitarbeiter werden dabei nicht nur als bloße Ressource angesehen, sondern fördern das Potential jedes einzelnen.

So funktioniert’s

Das Führungsteam, bestehend aus einem Vertreter der Abteilungen Pflege, Hauswirtschaft, Kundenbetreuung, Verwaltung und Haustechnik sowie der Stiftsdirektorin Verena Wolf-Dietrich, führte einige der wichtigsten Scrum-Prinzipien ein: Anstatt langwieriger, ineffizienter Besprechungen, die bis dahin jede Woche abgehalten wurden, planten sie nun „Dailys“ und „Quarterlys“ ein. Bei den viertelstündigen, täglichen Meetings, die im Stehen abgehalten werden, reden alle Beteiligten über akute Themen im Betrieb – besonders im Schichtdienst eine gute Möglichkeit, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Beispielsweise ist der Leerstand von Wohnräumen für den Wohnstift eine sehr teure Situation. Durch die Dailys kann der Neubezug der Wohnungen viel schneller und besser organisiert und durchgeführt werden. Bei den alle drei Monate durchgeführten „Quarterlys“ werden dagegen größere Projekte und Probleme diskutiert und Feedback gesammelt.
Auch die Dokumentation und Visualisierung der Besprechungsergebnisse wurde grundlegend und auf Scrum basierend verändert: Anstatt lange Protokolle zu schreiben, wird im Besprechungsraum ein Taskboard aufgestellt. Darauf hält das Team den aktuellen Stand aller Projekte für alle sichtbar fest. Die Spalten des Taskboards werden in „Was?“, „Wie?“ und „Wer?“ eingeteilt, die einzelnen Aufgaben auf Zettel geschrieben und entsprechend am Board befestigt. Ein Foto des Boards nach jeder Sitzung ersetzt das Protokoll. Diese einfache, aber sehr praktische Methode motiviert die Mitarbeiter zudem dazu, mehr eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.

Win-Win-Win-Situation für Management, Angestellte und Heimbewohner

Die Einführung der Scrum-Methoden hat zu einer reibungsloseren und effizienteren Organisation des Wohnstifts geführt – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten! Bei einer Einrichtung, in der so unterschiedliche Abteilungen von Pflege über Küche bis hin zur Verwaltung unter einen Hut gebracht werden müssen, ist das eine beträchtliche Leistung. Auch die Stimmung unter den Mitarbeitern und Bewohnern konnte entscheidend verbessert werden, viele Bewohner empfehlen die Einrichtung weiter. Großer Anlass zur Freude waren zudem die Verbesserungen der MDK-Bewertungen und Heimaufsichtsnoten, die die Ergebnisse der Umstrukturierung schwarz auf weiß verdeutlichten. Doch auch wirtschaftlich kann der Erfolg belegt werden: Seit der Einführung der agilen Maßnahmen im Jahr 2014 verzeichnet das Georg-Brauchle-Haus in München eine jährliche Umsatzsteigerung von zehn Prozent – eine Win-Win-Win-Situation für Management, Angestellte und Heimbewohner!

Foto: CC0 Creative Commons – pixabay, sabinevanerp

How to Socially Impact

Kurz vor 9:00 Uhr an einem Samstag im November 2017
Zwei Berater von borisgloger consulting bereiten ein Taskboard mit der Agenda vor. Sie treffen damit die letzten Vorbereitungen für einen Workshop zum Thema „Agiles Arbeiten“ in den Räumlichkeiten des Social Impact Labs in Stuttgart, das mit dem #Wirkungsschaffer Stipendium soziale Startups unterstützt.
Moment mal, Startups und Social Impact Lab? Normalerweise beraten wir doch eher Konzerne bei deren agiler Transition. Was ist hier los?

Rückblende: Karten legen und Spielregeln klären

Im Frühjahr 2017 keimte bei borisgloger consulting die Idee auf, sich stärker sozial zu engagieren und somit zu einem gesellschaftlichen Wandel beizutragen. Basierend auf dem Prinzip der Freiwilligkeit entstand eine kleine Truppe – bestehend aus Ronny Jusciak, Michael Friedmann und unserer ehemalige Kollegin Cathleen Spröte –, die sich des Themas annahm und gemeinsam eine erste Vision entwickelte.
Es wurde schnell klar, dass das Social Impact Lab in Stuttgart eine hervorragende Möglichkeit bietet, mit sozialen Startups, die sich beispielsweise mit Lösungen für direkte Demokratie in Zeiten der Digitalisierung befassen oder mit lokal in Krisenregionen gebrautem Craftbier eben diese Regionen unterstützen, in Kontakt zu kommen und ihnen im Rahmen eines Workshops das agile Arbeiten nahe zu bringen. Gesagt getan, und so nahmen wir Kontakt mit Tom Krug, dem Lab Manager in Stuttgart auf, um unsere Vision zu konkretisieren und ihr einen Rahmen zu geben. Tom war begeistert von unserer Idee, einen solchen Workshop mit den Startups durchzuführen und unterstützte uns dabei.
Die Frage, die uns beschäftigte, war: Welchen Mehrwert bringt agiles Arbeiten für soziale Startups? Bereits nach dem ersten Gespräch war klar, dass sich auch soziale Startups mit ähnlichen Herausforderungen wie unsere Kunden in der Industrie konfrontiert sehen. Startups haben großen Bedarf, ihre Projekte effizient zu gestalten. Konkret legten wir die Schwerpunkte auf die Fragen: Wie wird Feedback des Kunden in die Produkte integriert? Wie kann Transparenz geschaffen werden und wie kann eine Priorisierung erfolgen?

9:30 Uhr – Zurück zum Workshop, wir starten spielerisch mit Scrum

Nach der Vorstellungsrunde und der Vorstellung der Agenda tauchen wir auch schon in den ersten Themenblock „Scrum“ ein. Mit Hilfe des Ballpoint Games machen wir den Scrum Flow auf spielerische Weise erlebbar und animieren die Teilnehmer zum aktiven Mitmachen. Wir stellen die Scrum Rollen, Flow sowie Werte und Prinzipien vor. Zum Abschluss des Themenblocks führen wir die User Story ein und zeigen, was dabei zu beachten ist.
Der Vormittag ist wie im Flug vergangen und wir stehen kurz vor der Mittagspause. Bevor es jedoch in die Pause geht, fragen wir die Teilnehmer, welche Themengebiete sie am meisten interessieren, vor welchen konkreten Problemen sie mit ihren Startups momentan stehen und priorisieren somit die Agenda für den restlichen Tag. Besonders interessant finden die Teilnehmer die Themen Tools und Lean Startup.

13:00 Uhr – Mit User Story Mapping das Mittagstief überwinden

Nach einer Mittagspause gehen wir gestärkt zurück in den Workshop und beginnen den Nachmittag mit einer interaktiven Übung. Thema ist das User Story Mapping – damit erstellen wir zusammen eine Journey für unseren morgendlichen Weg zur Arbeit.
Besonderes Interesse haben die Teilnehmer an den Tools, die es für das agile Arbeiten ja zur Genüge gibt. Da viele der Teams remote und verteilt an verschiedenen Standorten arbeiten, stellen wir kurz die wichtigsten Tools vor, die die Teilnehmer nutzen können, um ihre Arbeit transparent zu machen.
Nach diesem Ausflug in die Tool-Welt kehren wir zum Lean-Startup-Modell zurück und erklären die Konzepte des Minimum Viable Product und des Build-Measure-Learn-Zyklus. Uns war wichtig, dass die Teilnehmer verstehen, wie Nutzenhypothesen möglichst schnell geprüft werden können, um bei Bedarf eine Anpassung der Strategie vorzunehmen.

15:00 Uhr – Kaffeepause zur Stärkung

Nach einer kurzen Kaffeepause widmen wir uns im letzten Themenblock den verschiedenen Methoden zur Priorisierung und zeigen anhand der Persona, wie sich User-Rollen interpretieren lassen. Spontan und auf Wunsch der Teilnehmer besprechen wir schließlich noch die konkreten Herausforderungen eines der teilnehmenden Startups.

Kurz vor 16:30 Uhr – Endspurt ist angesagt

Wir haben alle Themengebiete für diesen Tag durchgearbeitet, somit steht für das Ende dieser Iteration nur noch die abschließende Retrospektive mit den Teilnehmern an. Ganz in Scrum-Manier führen wir eine echte Starfish-Retrospektive in der Kreisarbeit durch, um das Feedback der Teilnehmer und Anregungen für Verbesserungen einzusammeln.
Erschöpft, aber glücklich packen wir zusammen und dokumentieren noch die Flipcharts für die Teilnehmer.
Im Nachgang haben die Teilnehmer natürlich eine ausführliche Dokumentation des Workshoptages sowie eine weiterführende Video- und Leseliste erhalten.
Vielen Dank nochmals an die Teilnehmer für Ihre aktive Mitarbeit, Tom für die Organisation und an Boris für den Gestaltungsspielraum. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit!
Viel Erfolg bei euren Projekten wünschen euch Ronny & Michael