Das Scrum-Prinzip: Agile Organisationen aufbauen und gestalten

Zusammenfassung

Im Rugby ist Scrum („Gedränge“) die Standardsituation, um das Spiel nach kleineren Regelverstößen oder nach einem Aus neu zu starten. Aus dem Projektmanagement auf Organisationen übertragen, kann Scrum der entscheidende Spielzugzu mehr Agilität sein – vor allem im Management. Scrum reduziert die Schwerfälligkeit klassischer Managementansätze, indem es akzeptiert, dass viele Entwicklungen nicht vorhersehbar sind. In der Praxis heißt das: selbstorganisierte Teams erzielen mit Hilfe weniger, aber klarer Regeln und Methoden überdurchschnittliche Ergebnisse. Der Praxisleitfaden zeigt, wie Scrum in Organisationen Schritt für Schritt gewinnbringend integriert werden kann. Die Autoren arbeiten Scrum als Prinzip der Organisationsentwicklung auf und liefern damit ein grundlegendes Praxishandbuch für Manager und Change Manager.

Wie schätzt man in agilen Projekten: – oder wieso Scrum-Projekte erfolgreicher sind

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Im klassischen Projektmanagement gleicht das aufwandbasierte Schätzen mehr einem Orakel als einer auf objektiven Messkriterien beruhenden Aussage. Die große Überraschung kommt meistens zum Schluss – kein Wunder, denn es werden normalerweise nichts anderes als Mutmaßungen über die Zukunft angestellt. Agiles Schätzen verabschiedet sich von kostspieliger Wahrsagerei und ersetzt sie durch den ständigen Abgleich mit aktuellen Erkenntnissen über die Anforderungen an das Produkt. Gedacht wird dabei in Funktionalität, nicht in Aufwänden. Und genau deshalb gehen agil geschätzte Projekte pünktlicher und im Kostenrahmen durchs Ziel, ohne Kunde oder Lieferant zu übervorteilen. Boris Gloger erklärt Ihnen die Instrumente für die erfolgreiche Projektplanung und Produktentwicklung. Mit Magic Estimation werden Planungsphasen von Wochen auf Tage reduziert. Design Thinking macht aus endlosen Anforderungsworkshops kreative Momente, und mit Story Maps werden aus mühsam zu wartenden Gantt-Charts klare und übersichtliche Bilder. Diese neuen Verfahren steuern Projekte transparent und bringen so Sicherheit in Ihre Planung. Das Schätzen und Planen von Projekten kann wirklich einfach sein – und dieses Buch zeigt, wie es geht.

Selbstorganisation braucht Führung: Die einfachen Geheimnisse agilen Managements

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Agile Selbstorganisation braucht Führung in ihrer besten Form Dieses Buch räumt mit dem Klischee auf, dass Scrum und andere agile Managementmethoden funktionieren, wenn man Teams einfach sich selbst überlässt. Agilität befreit vor allem die mittleren Manager nicht von ihrer Verantwortung. Ganz im Gegenteil: Agile Selbstorganisation braucht Führung in ihrer besten Form – sie braucht Manager, die sich ihrem Menschsein stellen. Vom Anreizsystem zum Anerkennungssystem – Erfahren Sie, warum agile Unternehmenskulturen mehr Führung denn je brauchen – Systemisches Hintergrundwissen hilft Ihnen, die Prinzipien der Selbstorganisation zu verstehen – Schaffen Sie mit einfachen Werkzeugen den Rahmen für Selbstorganisation – Lernen Sie aus den Erfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen der Autoren als Manager – Nutzen Sie die Tipps und Übungen, um Ihr persönliches Führungsverständnis zu formen Der Sandwich-Manager in der Falle: Warum das Führen heute so schwierig Mit selbstorganisierten Teams wird alles besser!“, schallen die Kampfrufe der Legion gewordenen Scrum-Berater. Blindlings läuft ihnen eine Schar von Managern nach – froh darüber, endlich die Last des Führens abwälzen zu können. Doch warum klappt es bei so vielen Teams mit der Selbstorganisation nicht? Mensch, Modell, Manager: Agilität als Kultur des Gelingens Boris Gloger und Dieter Rösner zeigen, wie eng Agilität, Teamentwicklung und Führung miteinander verwoben sind. Die Theorie bleibt im Hintergrund – es ist keine „agile Führungslehre“, die hier entworfen wird. Erzählt wird von den persönlichen Krisen, vom eigenen Scheitern und dem Erkennen, wie Selbstorganisation gelingt.

Scrum: Produkte zuverlässig und schnell entwickeln

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Viele Mitarbeiter an vielen Standorten sollen gemeinsam ein Projekt agil abwickeln – was ist dabei zu berücksichtigen? In kleinen Teams hat sich Scrum als Weg für erfolgreiche Produktentwicklung längst etabliert, doch jetzt geht es um andere Dimensionen. Unter dem Druck der Digitalisierung beginnen selbst Großkonzerne, die Erfahrungen aus agilen Pilotprojekten auf immer größere Teile der Organisation zu übertragen. Agile Skalierungsframeworks versprechen schnelle und einfache Lösungen, diese vorgefertigten Strukturen führen aber nicht zum eigentlichen Ziel: dem agilen Unternehmen. Boris Gloger beschreibt in diesem Buch einen anderen Weg, der auf seinen eigenen Erfahrungen basiert. Bei der Skalierung von Scrum geht es nicht um die Multiplikation einer Methode, sondern um einen neuen Blick auf das große Projekt als fraktal skalierte Organisation. Gefragt sind entkoppelte Produktarchitekturen, das konsequente Denken aus der Sicht des Kunden, das Projektmanagement-Office als umsichtiger ScrumMaster, die Lust auf frische Skills, gestützt von modernen Infrastrukturen. Und schließlich braucht es eine Führung, die ihre wichtigste Aufgabe darin sieht, Zusammenarbeit über alle Ebenen hinweg zu ermöglichen.

Erfolgreich mit Scrum – Einflussfaktor Personalmanagement: Finden und Binden von Mitarbeitern in agilen Unternehme

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DER FAKTOR MENSCH BEI SCRUM Wenn in Ihrem Unternehmen agile Methoden wie z.B. Scrum bereits eingesetzt werden und Sie als Entwickler oder Manager mit agilen Projekten zu tun haben, haben Sie selbst schon erlebt, dass diese neuen Entwicklungsmethoden die Unternehmensorganisation und das Personalmanagement vor ganz neue Herausforderungen stellen. Boris Gloger und André Häusling, die schon zahlreiche Scrum-Projekte als ScrumMaster und Personaler begleitet haben, zeigen in diesem Buch, welchen neuen Anforderungen sich das Personalmanagement stellen muss und wie sie in der Praxis zu lösen sind. Dabei reicht das Spektrum von der Suche nach Mitarbeitern mit den richtigen Qualifikationen für die Arbeit in agilen Projekten (welche sind eigentlich die richtigen Qualifikationen?) über die Frage von Leistungsbewertung und Zielvereinbarungen für Mitarbeiter in agilen Teams bis hin zu den Aspekten, wie Konflikte zwischen der Linienorganisation und der Scrum-Projektkultur gelöst werden, und wie man mit Personalwechsel in agilen Projekten umgeht. Es erwarten Sie eine Fülle von Tipps und Best Practices aus der Erfahrung der Autoren.

Der agile Festpreis: Leitfaden für wirklich erfolgreiche IT-Projekt-Verträge

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Verhandlungsstrategie und Verhandlungstaktik Agile Methoden der Softwareentwicklung werden von der Ausnahme zur Regel. Traditionelle Vertragsformen wie Festpreis oder Time & Material stoßen dabei an ihre Grenzen, je komplexer Projekte werden. Sehr oft ist das Scheitern vorprogrammiert, weil diese Verträge echte Zusammenarbeit verhindern. Das fehlende Teil im Puzzle – Der Agile Festpreisvertrag – Warum brauchen agil entwickelte IT-Projekte einen anderen Vertragsrahmen als Projekte nach der Wasserfallmethode? – Wie ein partnerschaftliches Miteinander zu größeren Projekterfolgen führt – Erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie einen agilen Festpreisvertrag ausarbeiten, verhandeln und umsetzen – Vertragsvorlage als Anregung für Ihre eigenen agilen Festpreisverträge – Umfassende Praxisbeispiele illustrieren den Weg zum passenden Vertrag Agilität – was ist das? Agile IT-Projekte brauchen Verträge, die den Spagat zwischen festem Kosten-rahmen und agiler Entwicklung – etwa mit Scrum – schaffen. Der Agile Festpreis balanciert die Interessen von Anbieter und Kunde aus und formt ein kooperatives Modell, indem er Grundsätze der Zusammenarbeit und Flexibilität in der Ausgestaltung von Anforderungen bestmöglich vereint. Was ist der Agile Festpreisvertrag? Dieses Buch ist eine Anregung zum Umdenken bei Kunden, Lieferanten und Einkäufern und bietet Best Practices, Vertragsvorlagen und Argumentarien.

SCRUM Think b!g

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Viele Mitarbeiter an vielen Standorten sollen gemeinsam ein Projekt agil abwickeln – was ist dabei zu berücksichtigen? In kleinen Teams hat sich Scrum als Weg für erfolgreiche Produktentwicklung längst etabliert, doch jetzt geht es um andere Dimensionen. Unter dem Druck der Digitalisierung beginnen selbst Großkonzerne, die Erfahrungen aus agilen Pilotprojekten auf immer größere Teile der Organisation zu übertragen. Agile Skalierungsframeworks versprechen schnelle und einfache Lösungen, diese vorgefertigten Strukturen führen aber nicht zum eigentlichen Ziel: dem agilen Unternehmen. Boris Gloger beschreibt in diesem Buch einen anderen Weg, der auf seinen eigenen Erfahrungen basiert. Bei der Skalierung von Scrum geht es nicht um die Multiplikation einer Methode, sondern um einen neuen Blick auf das große Projekt als fraktal skalierte Organisation. Gefragt sind entkoppelte Produktarchitekturen, das konsequente Denken aus der Sicht des Kunden, das Projektmanagement-Office als umsichtiger ScrumMaster, die Lust auf frische Skills, gestützt von modernen Infrastrukturen. Und schließlich braucht es eine Führung, die ihre wichtigste Aufgabe darin sieht, Zusammenarbeit über alle Ebenen hinweg zu ermöglichen.