Case Studies

NEUE CASE STUDY:

Ein auf den Kunden ausgerichtetes, agiles Unternehmen ist das Ziel der agilen Transformation bei Endress+Hauser Digital Solutions. Der Wandel forderte neue Strukturen, aber auch grundlegende Veränderungen in der Haltung und den Kompetenzen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Doch was tun, wenn das zentrale Element des agilen Arbeitens – die Selbstorganisation – Kompetenzen erfordert, die noch nicht genügend ausgeprägt sind?

NEUE CASE STUDY:
Wenn ein Gespräch aufs Bauen in Deutschland kommt, lassen Witze über den Flughafen Berlin nicht lange auf sich warten. Kein anderes Bauprojekt zeigt plakativer, wie desaströs es enden kann, wenn nicht Lösungen im Vordergrund stehen, sondern das Sichern der eigenen Position durch möglichst viel Intransparenz. Doch der Baubranche geht es wie allen anderen: Innerhalb kurzer Zeit sollen komplexe Strukturen in bester Qualität geschaffen werden, und das von vielen vertraglich verstrickten Beteiligten. Nicht erst seit BER stellen sich viele die Frage, ob es für große Bauprojekte transparentere Formen des Projektmanagements gibt – vielleicht sogar agile? Martin Otte und sein Team der Otte Projektmanagement GmbH (OPM) haben für den Bau von Industrie- und Testanlagen für Großkonzerne eine agile Antwort gefunden.

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Besuchen Sie www.agilesbauen.net für mehr Informationen

Mit den entsprechenden Tools kann heute jeder ein Webinar aus seinem Wohnzimmer ins Web streamen. Doch die Erste Bank hat andere Ansprüche: Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll bei Webinaren für die interne Weiterbildung inhaltlich und technisch höchste Qualität geboten werden. Für das Webinarteam ist das kein Problem – es arbeitet nämlich agil.

Im 15-Minuten-Takt wird der Rhein-Ruhr-Express in Zukunft zwischen Köln und Dortmund unterwegs sein. Mit den neuen Zügen kommen auch neue Herausforderungen.

„Wenn das selbst eine Rechtsabteilung kann, können es andere wohl auch“, sagt Dr.-Ing. Sascha Theißen, Senior Vice President Legal/General Counsel der Holtzbrinck Publishing Group, mit einer guten Portion Selbstironie. Ich habe ihn im Rahmen der „Manage Agile 2014“ kennengelernt und dort erzählte er mir, er habe Kanban und erste Ideen von Scrum in der Rechtsabteilung des Medienkonzerns „pragmatisch“ eingeführt.

Die Arbeit in Werbeagenturen und ihren Einheiten für digitale Kommunikation stellt man sich locker und entspannt vor. Tatsache ist aber, dass Routine in einer Agentur die Ausnahme ist. …

Nur so tun als ob vs. wirklich tun: Oliver Zeiler hat den Unterschied erlebt. Bevor er zur ImmobilienScout GmbH wechselte, hatte er schon Erfahrung mit Scrum gesammelt – vor allem damit, wie es an starren Unternehmensstrukturen scheitern kann, wenn es nur als Instrument des Projektmanagements und der Selbstberuhigung gesehen wird. …

„Ich würde es wieder so machen und Scrum auch jedem anderen Unternehmen empfehlen“, gibt Christian Popp, Bereichsleiter IT-Risk Management bei arvato infoscore, unumwunden zu. „Die Werte des Agilen Manifests helfen, schnell gute und vor allem innovative Software zu bauen.“. …

Selbstorganisation und Flexibilität ist für Menschen in hierarchisch geprägten Unternehmen oft nicht so selbstverständlich, wie man denken würde. Manchmal wird es sogar als bedrohlich empfunden, wenn diese Freiheiten ermöglicht werden. Die Einführung von Scrum macht mitunter Ängste, Entscheidungsschwächen und Spannungen in der Organisation sehr deutlich sichtbar. …

Die besten Dinge im Leben passieren oft durch Zufall. 2007 stand Stefan Klein, Abteilungsleiter Infonova Software Engineering bei Infonova in Graz, vor der Realisierung eines neuen Projekts. …

Um für die (digitale) Zukunft gerüstet zu sein, hat die RBG 2015 eine Digitali­ sierungsinitiative gestartet. Ein wesentlicher Eckpunkt dieser Initiative ist das Programm „Digitale Regionalbank”. Die Vision: regional.digital.überall. …

Deutlich schneller und effizienter: So sollen künftig Updates beim Kundenmanagement- und Abrechnungssystem der EWE umgesetzt werden. Die Anforderungen an ein solches System sind nicht zuletzt wegen der gesetzlichen Anforderungen u.a. aus der Energiewende rasant gestiegen. …

Vor Herausforderungen gestellt ergeben sich meist zwei Optionen: Entweder man verfolgt den eingeschlagenen Weg einfach weiter oder man analysiert, ob nicht ein anderer Weg Schwachpunkte besser adressieren würde. AutoScout24 entschied sich konsequent für den zweiten Weg. …

E-Government ist in Österreich nicht ohne das Bundesrechenzentrum (BRZ) denkbar. Mit rund 1.200 Mitarbeitern, bei einem Jahresumsatz von 221 Mio. Euro (2009), entwickelt das BRZ erfolgreich E-Government-Services, u.a. für Bundesministerien, Universitäten, Sozialversicherungsträger und staatsnahe Organisationen. …