This life, which had been the tomb of his virtue and of his honour, is but a walking shadow; a poor player, that struts and frets his hour upon the stage, and then is heard no more: it is a tale told by an idiot, full of sound and fury, signifying nothing.

S4S – Studie

Schlechte Noten für das deutsche Schulsystem: ineffizient, veraltet und viel zu unflexibel, um individuell Schüler fördern zu können – das sind die zentralen Kritikpunkte von Schülern, Eltern und Lehrern. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach neuen, modernen Lernmethoden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von borisgloger consulting in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Innofact. Für die Studie wurden 1036 Schüler, 500 Elternteile und 261 Lehrer zu einer Einschätzung des aktuellen Schulsystems und bestehender Unterrichtsmethoden befragt.

Zentrale Erkenntnisse

Schule ist nicht effizient

Schule ist nicht effizient | Nur 41 Prozent der Lehrer schätzen das deutsche Schulsystem noch als effizient ein.

Fehlender Praxisbezug und keine Förderung individueller Interessen

Fehlender Praxisbezug und keine Förderung individueller Interessen | Nicht einmal ein Viertel der befragten Schüler zwischen 14 und 19 Jahren fühlt sich durch das Gelernte ausreichend auf die Zukunft und Arbeitswelt vorbereitet. Lediglich 41 Prozent geben zudem an, mit den vermittelten Lerninhalten zufrieden zu sein und nur eine Minderheit von 25 Prozent sieht ihre individuellen Stärken ausreichend gefördert. Auch für die Mehrheit der befragten Elternteile wird zu wenig auf den einzelnen Schüler eingegangen: Nur knapp 35 Prozent finden, dass die individuellen Stärken und Potenziale ihres Kindes an der Schule gefördert werden.

Hoher Lernaufwand

Hoher Lernaufwand | Etwa jeder dritte befragte Elternteil (31 Prozent) schätzt den aktuellen Lernaufwand, den das eigene Kind bewältigen muss, als hoch ein.

Schüler und Lehrer wünschen sich andere Lehrmethoden und -formen

Schüler und Lehrer wünschen sich andere Lehrmethoden und -formen | Drei von vier Befragten Lehrern würden damit gerne den Unterricht bestreiten, um sich individuell auf die Schüler einstellen zu können. Doch nur jeder Vierte hat aktuell die Zeit dazu. Mehr Partnerarbeit (83 Prozent) und Gruppenarbeit (76 Prozent) zählen hier mit zu den präferierten Unterrichtsformen, die künftig mehr Gewicht haben sollten. Auch bei den Schülern ist die Partnerarbeit mit rund 76 Prozent der Favorit unter den gewünschten Formaten der Zukunft.

>60%aller Schüler sind weniger / gar nicht zufrieden mit ihrer Schule

   

>59%aller Lehrer halten das Schulsystem für nicht effizient

Download der Studie

Das Ende des klassischen Systems: Neue Lernformen für Schulische Effektivität

   

Schule neu denken

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