Making-of "Erklärvideos: Agiles Management – Was ist das?"

 
Boris Gloger VideodrehIch freue mich die Serie der Videos fortzusetzen. Diesmal beleuchte ich die Themen aus der Sicht des Managements. Und auch sonst gibt es ein paar schöne Neuerungen. Einen kleinen Einblick in die Entstehung und Weiterentwicklung der 3. Erklärvideo-Serie gebe ich hier in diesem Blog. Und das erste Video stellen wir heute in einer Woche online.
 
Freunde und Kunden bewundern immer wieder die tollen Fotos, die unser Team beschreiben. Die Kolleginnen und Kollegen sehen aus, als seien sie Models einer Casting Agentur. Wir freuen uns sehr darüber, denn tatsächlich arbeiten wir mit einer Modefotografin zusammen: Franziska Krieck. Sie ist nicht nur CEO von FOOB, sondern auch eine exzellente Fotografin, der es gelingt, unsere Vorgaben in den Fotos perfekt umzusetzen.
Was lag also näher, als im dritten Sprint unsere Videoreihe mit jener Agentur umzusetzen, die für perfekte Fotos sorgt. Ihr habt richtig gelesen: der dritte Sprint. Bei den ersten beiden haben wir gelernt, wie wir den Drehtag optimal organisieren, wie wir die Themen auswählen und ich habe gelernt, frei vor der Kamera zu sprechen. Im dritten Sprint ging es nun darum, auch unserem ästhetischen Anspruch gerecht zu werden.
Also wurden unser Marketing-Team und das Team von Franziska von unserem Markenberater Majid Katzer gebrieft. Mir wurde ein Dresscode vorgegeben und – das war noch wichtiger – ich wurde von meinem Team „gezwungen“, mir dieses Mal im Vorfeld ausführlich zu überlegen, worüber ich sprechen will. Wir legten eine Liste an, ich befüllte diese Liste sogar mit Stichwörtern zum Inhalt und dann fuhr ich nach Mühltal im Odenwald.
Foto FOOB_AgencyFranziska hat dort ein tolles Studio, in dem normalerweise Grafiker und Art Directors sitzen. Doch für unseren Dreh hatte sie alle nach Hause geschickt, damit wir bei den Filmaufnahmen vollkommen ungestört waren. Nach dem ersten Kaffee zog ich mich um und ging in die Maske. Bei Filmaufnahmen wird von der Visagistin Schicht um Schicht das Make-up aufgetragen, damit sich das grelle Licht der Scheinwerfer nicht auf der Haut spiegelt. Ich kam mir ein wenig albern vor, doch die Aufnahmen später zeigten, dass es sich lohnt, diesen Aufwand zu betreiben.
Das Licht wurde eingestellt, wir besprachen, wo ich stehen sollte, wir testeten den Ton und die Bildkomposition … dann legten wir los. Den ganzen Tag, ein Video nach dem anderen. Ich arbeitete meine Liste ab. Was mir dieses Mal nicht ganz so leicht fiel, denn ich hatte mir vorgenommen, alle Themen aus der Perspektive von Managern zu besprechen. Agiles Management zu erklären, ohne immer wieder in die klassischen Erklärungen zu agilem Management zu verfallen, ist eine Herausforderung. Zumindest für mich.
Franziskas Team arbeitet hoch konzentriert. Wir spulten einen Dreh nach dem anderen ab, zwischendrin musste mein Gesicht immer wieder nachgepudert werden, die Videos wurden auf die Qualität überprüft und so ging der Tag dahin.
Am Ende schlossen wir noch mit einer Fotosession den Tag ab. Das ist der Teil, der mir am schwersten fällt. Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Danke an Franziska und ihr Team, an Majid Katzer und an Karin für dieses tolle Ergebnis.

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Boris Gloger Boris Gloger Boris Gloger zählt als erster Certified Scrum Trainer weltweit zu den Scrum-Pionieren und ist ein Vordenker für neue Arbeitsformen. Er glaubt nicht nur an Scrum, weil es bessere Produkte in kürzerer Zeit hervorbringt, sondern auch, weil es den Arbeitsplatz in einen humaneren Ort verwandeln kann. Boris ist Unternehmensberater, Autor, Serial Entrepreneur und Keynote Speaker und zählt weltweit zu den Pionieren von Scrum und Agilität. Für ihn war „Agile“ immer mehr als reine Methodik: Als einer der Ersten hat er erkannt, dass in agilen Denk- und Arbeitsweisen die Kraft steckt, Organisationen von Grund auf neu auszurichten und dadurch fit für das 21. Jahrhundert zu machen. An seinen Ideen zu einem modernen, agilen Management orientieren sich heute viele nationale und internationale Unternehmen. Als Vater zweier Kinder hat Boris ein starkes Bedürfnis, in der Gesellschaft etwas positiv zu verändern. Deshalb engagiert er sich u. a. für eine radikale Umkehr des derzeitigen Bildungssystems, wie etwa mit dem erfolgreichen Pilotprojekt Scrum4Schools. Er ist fest davon überzeugt, dass Selbstorganisation und das Prinzip der Freiwilligkeit die besten Wege sind, um Ziele zu erreichen und ein eigenständiges Leben zu führen.

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