Klimaziel 1,5 Grad – nachhaltige Entwicklung mit agilen Prinzipien fördern

1,5 Grad: Das ist nicht nur das Ziel basierend auf dem Pariser Klimaschutzabkommen, sondern auch die neue Leitzahl von borisgloger consulting

Als agiles Beratungsunternehmen verhalfen wir in den vergangenen zehn Jahren vielen festgefahrenen Projekten mit agilen Prinzipien zum Erfolg. Dabei kannte noch vor 15 Jahren kaum jemand Scrum & Co. Heute arbeiten damit sowohl die größten und wertvollsten Player der Welt, als auch kleine und mittlere Unternehmen in der Provinz. So gibt es vermutlich kaum eine Firma, die – zumindest ansatzweise – noch nicht mit Agilität in Berührung kam. Unsere Vision, die Arbeitswelt zu revolutionieren, zu der insbesondere das agile Mindset beigetragen hat, ist aus meiner Sicht geglückt. Doch wir können noch viel mehr tun. Es ist Zeit für eine neue Herausforderung, zu der borisgloger consulting langfristig aktiv beitragen möchte: Die Klimawende – und konkret die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad.

Wir stehen mit dem Bestreben nicht alleine da: Während die Politik sich noch Zeit lässt, gehen freitags unsere Schüler auf die Straße und andere Unternehmen starten ihre Klimaprojekte. TUI Nordic in Skandinavien kompensiert die CO2-Kompensation für 2000 Flugstrecken und 200 eigene Hotels[1], die Deutsche Bahn plant, im Jahr 2030 mit mindestens 80 Prozent Ökostrom statt mit aktuell knapp 60 Prozent im gesamten Verkehrsstreckennetz zu fahren[2] und Outdoor-Ausrüster Vaude ist seit Langem für eine nachhaltige Produktion und deren Förderung bekannt. Und so haben auch wir bei borisgloger consulting uns Anfang dieses Jahres auf den Weg gemacht und kompensieren unsere CO2-Emissionen. Uns ist klar: Das ist  nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Deshalb möchten wir noch weiter gehen. Unsere Idee ist, die nachhaltige Entwicklung von Unternehmen zu unterstützen. Mit agilen Prinzipien sind wir in der Lage, ihre Klimaprojekte schneller und effektiver umzusetzen und dem Wandel aktiv entgegenzutreten.

Wir sind sicher: Agilität ist mit seinen Werten ein ESG-Turbo (Environmental, Social, Governance), der Unternehmen dabei unterstützt, nachhaltig ihre Gewinne zu steigern. Denn es ist Fakt, dass die profitabelsten Unternehmen auch in Sachen Nachhaltigkeit führen. Diese Unternehmen verdienen mehr und werden wertvoller, obwohl sie auf schnellen Umsatz verzichten. Sie schaffen lebenswerte Arbeitswelten und integrieren die Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt in ihre Geschäftsmodelle. Dabei geht es um mehr als nur die lose Einführung agiler Methoden. Agile liefert die Werte, die Haltung und Werkzeuge, mit denen wir die digitale, wissensbasierte Netzwerkgesellschaft zu einer humanen Gesellschaft machen und den Klimawandel aufhalten können.

Möchten Sie aktiv daran mitarbeiten, das große Ziel zu erreichen? Besuchen Sie den Vortrag „Shifting the paradigm – das Betriebssystem nachhaltiger Entwicklung heißt Agile“ und diskutieren Sie mit.

„Shifting the paradigm – das Betriebssystem nachhaltiger Entwicklung heißt „Agile“

Keynote von Boris Gloger am 06. November in Berlin um 08.55 Uhr.

 

[1] https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/gruenes-gewissen-im-urlaub-wie-die-reisebranche-auf-die-klimaproteste-reagiert/24703194.html

[2] https://gruen.deutschebahn.com/de/projekte/ice

 

Foto: pexels – Guillaume Falco

Geschrieben von

Boris Gloger Boris Gloger Boris Gloger zählt als erster Certified Scrum Trainer weltweit zu den Scrum-Pionieren und ist ein Vordenker für neue Arbeitsformen. Er glaubt nicht nur an Scrum, weil es bessere Produkte in kürzerer Zeit hervorbringt, sondern auch, weil es den Arbeitsplatz in einen humaneren Ort verwandeln kann. Boris ist Unternehmensberater, Autor, Serial Entrepreneur und Keynote Speaker und zählt weltweit zu den Pionieren von Scrum und Agilität. Für ihn war „Agile“ immer mehr als reine Methodik: Als einer der Ersten hat er erkannt, dass in agilen Denk- und Arbeitsweisen die Kraft steckt, Organisationen von Grund auf neu auszurichten und dadurch fit für das 21. Jahrhundert zu machen. An seinen Ideen zu einem modernen, agilen Management orientieren sich heute viele nationale und internationale Unternehmen. Als Vater zweier Kinder hat Boris ein starkes Bedürfnis, in der Gesellschaft etwas positiv zu verändern. Deshalb engagiert er sich u. a. für eine radikale Umkehr des derzeitigen Bildungssystems, wie etwa mit dem erfolgreichen Pilotprojekt Scrum4Schools. Er ist fest davon überzeugt, dass Selbstorganisation und das Prinzip der Freiwilligkeit die besten Wege sind, um Ziele zu erreichen und ein eigenständiges Leben zu führen.

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